Quelle: "Lichtwelle" August 2000
Seelengeschichten
von Peter Goldman, GB
Peter Goldman ist Direktor des Centre of New Directions in Tunbridge Wells, England. Bei seiner internationalen
Lehrtätigkeit sind die Bereiche der transpersonalen Psychologie und der integralen Bewusstseinsforschung bedeutsam. Er wirkt im weiteren als Berater von Gruppen und Organisationen.
Der Autor entführt uns mittels anschaulicher und liebevoller Seelengeschichten in verschiedene Ebenen feinstofflicher Schwingungen. Er zeigt auf, wie wir dort unser Bewusstsein ausdehnen und so gleichzeitig und parallel in unterschiedlichen Bereichen und Dimensionen existieren können. Zwischen den Dimensionen gibt es einen Bereich, von den Lichtwesen erschaffen, der eine Brückenfunktion hat über die wir in den Himmel und von dort wieder. auf die Erde gelangen. Peter Goldman versteht es, diese Seelengeschichten mit so viel Charme, Humor und Anschaulichkeit zu erzählen, dass wir uns unschwer darin erkennen können und uns reit einem Schmunzeln fragen: Warum bin ich oft so begriffsstutzig?
Sie sind uns ein humorvoller Spiegel.
Jede Nacht verlassen wir unseren Körper und begeben uns auf eine Reise durch die verschiedenen Sphären, welche die Erde umgeben. Es sind Ebenen feinstofflicher Schwingung, wo wir unser Bewusstsein ausdehnen und erweitern können. Unsere Welt ist eine von unendlich vielen Welten, die parallel und gleichzeitig in verschiedenen Dimensionen und Bereichen existieren. In diesen Sphären geht unser Begriff von Raum und Zeit langsam auf in einer endlosen Bandbreite von Variationen über das Thema, wie das Bewusstsein seine göttliche, schöpferische Natur verwirklicht.
Nun, wir alle leben auf Erden unser Alltagsleben; und doch vermögen wir, nur eine Wellenlänge entfernt, befreit von der Schwerkraft, direkt über unser Herz und unseren Geist zu wirken. Wenn uns das klar wäre, würden wir dem Hier und Jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken. Dieses ist nämlich das Eintrittstor, das uns erlaubt, bewusst und präsent zu bleiben, während wir uns in anderen Seinszuständen bewegen, wie es unser Geburtsrecht ist.
Zwischen den Dimensionen gibt es einen Bereich, den wir die interdimensionale Zone nennen. Er wurde von den Lichtwesen erschaffen und stellt einen eigenen, weiten Komplex dar, eine Brücke, über die wir in den Himmel und vom Himmel wieder auf die Erde gelangen und dabei unseren Fokus, unsere Klarheit und unser Gefühl für Stabilität und Wirklichkeit aufrecht erhalten können.
Einmal fand ich mich im Schlaf in diesem interdimensionalen Bereich, auf dem Weg zu den Hallen des Lernens. Ich nahm mir einen Moment Zeit, um mich an die veränderte Schwingung zu gewöhnen. Ich befand mich gewissermassen zwischen drei "Räumen" - wenn man vom Verstand erzeugte Strukturen, in deren Raumlosigkeit vieles eine Zeitlang festgehalten werden kann, so nennen will. Es war, als seien die Wände ziemlich dünn, und so konnte ich gleichzeitig drei verschiedenen Unterhaltungen folgen.
Da gab es eine Seele, die erst vor kurzem angekommen war. Der stoffliche Körper war gestorben, und sie ruhte sich auf dem Weg zum nächsten Stadium ihrer Existenz eine Weile aus, begleitet von ihren Beratern. In einem angrenzenden Raum befand sich eine Seele, die eben im Begriffe stand, im Moment der Empfängnis in die Körperlichkeit einzutreten. Eine weitere Seele war sozusagen nur über Nacht da; sie war im Schlaf zu diesem Bereich hingezogen worden und hatte sich hier mit ihren Beschützern getroffen, damit diese ihr beistehen und sie auf etwas Wichtiges vorbereiten konnten. Während ich einen Augenblick verweilte und mich an die Umgebung gewöhnte, wurde mir wieder einmal bewusst, wie wir alle in einem zeitlosen Gefühl stetigen Fortbestehens gleichzeitig und intensiv leben und wachsen.
Zunächst wurde meine Aufmerksamkeit von einer sehr traurigen, aber auch sehr wütenden Stimme gefesselt. Sie gehörte einem Mann, der eben aus einem Leben der Selbstüberhebung und des Wohlstandes gerissen worden war, bekleidet mit dem Erfolg seiner Leistungen, durchdrungen von seiner eigenen Wichtigkeit und von der Macht, die er ausübte. "Da, wo ich herkomme, ist mein Wort Gesetz", sagte er gerade zu einem geduldigen Zuhörer, "schliesslich bezahle ich meine Ärzte gut, und sie sollen meinen Körper gefälligst wieder instand stellen. Ich kann nicht sterben. Ich bin viel zu wichtig und habe viel zu viel zu tun. Es gibt schliesslich genug wertlose Menschen, die an meiner Stelle gehen können. Ihrer Familien werde ich mich dann schon annehmen." Die antwortende Stimme klang sanft, aber eindringlich. "Sehr geehrter Herr, Ihr Körper ist jetzt leblos, und, wie Sie sehen, sind Sie hier bei uns. Und obwohl Sie Zeit Ihres Lebens nicht ein einziges selbstloses Gebet gesprochen haben, haben Sie doch mancherlei Gutes getan. Wir wissen alles über Sie und sind hier, um Sie auf Ihrem weiteren Weg zu geleiten." - "Nun", sagte der Mann, "das mag ja sein; aber ich habe Sie noch nie gesehen und will wissen, für wen Sie arbeiten. Ich verlange eine umfassende Erklärung darüber, warum, wohin und zu wem Sie mich führen wollen." "Ich kann unmöglich tot sein", fuhr er fort, "denn ich habe mich nie besser gefühlt. Meine Schmerzen sind weg, und meine Verdauungsprobleme machen mir auch nicht mehr zu schaffen. Vielleicht haben die Medikamente doch gewirkt. Ich träume wohl." - "Dies ist kein Traum, Herr", kam die Antwort.
Und plötzlich war es, als könne ich unmittelbar am Geschehen teilhaben. Der Mann wurde zu seiner trauernden Familie geführt. Er fand sich im Wohnzimmer eines seiner grossen Landsitze wieder, wo alle versammelt waren. Er flüsterte seinen Begleitern zu: "Oh, sie werden mich gewaltig vermissen. Sie waren alle von mir abhängig, und ich habe für sie gesorgt wie ein guter, grosszügiger Vater." In diesem Moment hörte man die Kinder zueinander sagen, "Was er uns wohl hinterlassen hat? Der alte Geizkragen hat sich an allem festgeklammert, als würde er ewig leben." Jemand antwortete, "Nun, was hast du denn anderes erwartet; er war unfähig, Gefühle zu zeigen und liess niemanden an sich heran. Ich kann mich schon gar nicht mehr an das letzte Mal erinnern, wo er mich umarmt hat." Die Kinder drehten sich zu ihrer Mutter um, die dunkel gekleidet war, und lächelten sie teilnahmsvoll an. Sie sagte traurig, "Ich habe so viele Jahre an seiner Seite gelebt, und als wir jung waren, waren wir sehr verliebt. Er war voller Hoffnung, und er hat hart gearbeitet, auch für Euch. Irgendwann kam er dann von seinem Weg ab; wir hörten auf, wirklich zu kommunizieren, und er verstrickte sich in seine Überheblichkeit. Aber ich liebte ihn dafür, was er als junger Mann im Herzen hatte; ich weiss, was er für Talente hatte, und ich bin dankbar dafür, dass er auf seine Weise ein guter Mensch gewesen ist." Auch einige seiner Mitarbeiter befanden sich im Raum. Er hatte noch nie eine Aura gesehen, aber von seinem erhöhten Standpunkt aus waren ihre Auren klar zu erkennen, und er konnte ihre Gedanken so deutlich hören, als hätten sie sie laut ausgesprochen. Sie überlegten, wie sie die Macht an sich reissen und sich der Kontrolle bemächtigen könnten, die er nun verloren hatte. Er sah, dass die Wölfe sich um sein Imperium streiten und es ohne Rücksicht auf seine grossartige Hinterlassenschaft untereinander aufteilen würden. Und dann sah er seine Dienstboten, und es wurde ihm klar, dass sie ihn immer nur als lästigen, herrischen Despoten gesehen hatten; dass sie immer ihr Bestes getan hatten, ohne je ein Kompliment zu erwarten, da sie auch nie eines bekommen hatten. Und plötzlich hörte ich ein Jammern und Weinen, und die Seele wand sich in tiefen Qualen. Sie wandte sich zu ihren Lichtgefährten um und fragte, "Was soll ich tun? Was soll ich tun? Nichts von dem, was ich geschaffen habe, hat auch nur den geringsten Wert. Niemand liebt mich. Keiner der Menschen, für die ich soviel getan und geopfert habe, hat Interesse an mir; sie werden alles zerstören, was ich aufgebaut habe, und es wird in Vergessenheit geraten. Niemand wird sich an mich erinnern, und es wird sein, als hätte es mich nie gegeben." Die leise, sanfte Stimme sagte, "Herr, das ist erst der Anfang, und das Leben in seiner Fülle enthält die vollständigen Aufzeichnungen von allem Guten, das schon gegenwärtig oder erst im Entstehen ist. Hab Geduld und komm mit uns, und wir werden Dir dabei helfen, so oft zurückzukehren, bis du Ruhe und Erquickung findest. Aber jetzt kommen andere, die Dich zu sehen wünschen." Damit füllte sich der Raum mit einem neuen Licht, und er fand sich in der Gegenwart seiner lieben Mutter und seines alten Vaters; jedenfalls wählten sie diese Form, um sich ihm zu zeigen. Und er wurde wieder zum Kind und weinte bitterlich. Und dann kam ein Lachen, und dann ein Gefühl der Freiheit. Und dann kam wieder ein Moment des Selbstmitleides, und der Kampf mit der Macht, über die er nicht länger verfügte. Schliesslich war es, als ob sie alle zusammen aufbrächen.
Im Nebenraum befand sich eine andere Seele von viel sanfterem Charakter. Ernsthaft fragte sie, "Ist der Moment für mich wirklich gekommen, wieder in die Welt zu gehen?" - "Ja, Liebes", kam die Antwort, "denn die Zeit ist fortgeschritten, und sie ist jetzt reif für die nächste Stufe des karmischen Ausdrucks dessen, was Du einst in die Wege geleitet hast." - "Ja", sagte die Seele, "aber die Menschen, die meine Eltern werden sollen, sind nicht gut genug. Ich brauche besseres Material. Mein karmisches Muster berechtigt mich doch sicher zu etwas Edlerem." "Schaut nur," sagte sie, "sie rauchen und trinken. Soll ich etwa nach einer Party gezeugt werden?" Die Berater konnten nicht länger an sich halten und lachten, wenn nicht mit ihm, so doch für ihn. Sie sagten, "Auf dieser Welt kommen die Konsequenzen Deiner vergangenen Taten, Gedanken und Gefühle ganz genau zum Ausdruck. Du kannst gar nicht anders als dem begegnen, was Teil Deiner unvollendeten Reise ist." -"Na, und wie sieht diese Welt aus? Wird sie mir eine gute Erziehung bieten und die Gelegenheit, meine Talente zu entwickeln?" Die Antwort war ganz klar zu hören: "Bist du in der Zeit zwischen den Leben etwa nicht gut vorbereitet worden? Hast Du nicht von den besten Lehrern und den grossen Meistern gelernt? Hast Du nicht der Stimme jener gelauscht, die aus anderen Sphären und Systemen kommen? Hast Du nicht während der grossen Feiern die Gegenwart Christi, des Buddha und der Propheten und Lehrer gespürt und miterlebt, wie sie die Seele der Menschheit mit ihrer Liebe und Weisheit anfüllten?" - "Ja," kam die Antwort mit einem tiefen Seufzer. "All das ist wunderschön, und die Arbeit innerhalb der anderen Bereiche ist sicherlich ein grosses Geschenk des Schöpfers. Aber wie ich mich jetzt der Erde nähere, steigt alles Menschliche aus ferner Erinnerung wieder empor, und ehrlich gesagt fühlt es sich gar nicht lichtvoll, rein und sanft an." Da füllte sich der Raum plötzlich mit einem ganz besonderen Licht, und ein Gefühl der Ehrfurcht erfüllte die Atmosphäre. Es erklang eine Stimme, weniger gesprochene Worte als strahlender Ausdruck, welche die Seele ganz zu umfangen schien. "Du bis mein Sohn, und Du bist in meinem Herzen in Liebe geborgen. Du trägst einen Auftrag in Dir, der die Gemüter und Herzen einer vergesslichen Menschheit daran erinnern wird, dass sie sich liebevoll umeinander kümmern sollen. Deine Aufgabe ist es, die Verwendung der Rohstoffe der Erde so zu organisieren, dass für alle genug da ist, dass die Erde geschont und alle Gesetze der Schöpfung respektiert werden.
Diesen Zielen wirst Du dein Leben widmen, mein Sohn, denn Du hast Dir das Recht erworben, als Botschafter auf Deine ganz eigene Weise für die freie Beweglichkeit der Energien und Ressourcen der stofflichen Welt zu kämpfen. Denn es ist jetzt eine wichtige Zeit, und es sind viele Gefährten da, die gleichzeitig mit Dir männliche oder auch weibliche Körper annehmen werden. Was wider Dich zu wirken scheint, wird Dich in Wahrheit unterstützen." Das grosse Licht löste sich auf, und es entstand eine Stille, erfüllt von einem Gefühl des Überwältigtseins. Und dann hörte man die Seele sagen, "Eine grosse Aufgabe ist mir da übertragen worden, und natürlich nehme ich sie mit Freuden an. Aber könntet Ihr nicht für etwas mehr Komfort, Bequemlichkeit und Unterstützung sorgen?" Seine Berater, denen es oblag, ihn zu leiten und zu schützen, lachten mit ihm, und sie suchten nach einem neuen Eintrittspunkt ins Geschehen.
Im dritten Raum hörte ich die schweren, regelmässigen Atemzüge eines in tiefem Schlaf Versunkenen. Die Gefährten, die diese liebe Seele so weit in diesen Bereich hinein gebracht hatten, versuchten sanft, sie zu wecken. Die Seele hustete und spuckte. "Ich träume wohl. Warum sollte ich sonst in einer solchen Umgebung mit so schönen Menschen aufwachen? In meiner Welt kenne ich niemanden, der so ist wie Ihr. Ich beschäftige mich ausschliesslich mit Kaufen und Verkaufen, und natürlich mit Geben und Nehmen. Wer seid ihr, Traumgenossen?" Und sie sagten, "Wir sind spirituelle Ärzte. Wir werden an Deinem Astralkörper und am Ätherkörper arbeiten, um Dich von einem Übel zu befreien, das Du Deiner eigenen Unbeherrschtheit zuzuschreiben hast. Hohe Wesen haben uns dies aufgetragen, denn es wartet Arbeit auf Dich. Obwohl Du eine sehr unbeherrschte und genusssüchtige Seele bist, müssen wir Dir helfen, damit du in den Stand kommst, die gestellte Aufgabe zu erfüllen." - "Also doch ein Traum," sagte er, "wahrscheinlich liegt es am Abendessen. Ich werde den Koch zur Rede stellen und dafür sorgen, dass er nächstens besser aufpasst. Vielleicht habe ich auch zuviel Schnaps getrunken." Man hörte einen tiefen Seufzer, und sie sagten zu ihm, "Weisst Du, Du wirst Vegetarier werden, keinen Alkohol mehr trinken und keine dicken Zigarren mehr rauchen. Wir als Deine Ärzte gebieten es." Die Seele lachte bei der Vorstellung, sich zu bessern, weil sie ihr unglaubwürdig erschien. Mit einem tiefen Seufzer sagten die Ärzte zu ihr, "Du wirst eine gesundheitliche Krise erleiden. Es wird wie ein Herzanfall aussehen, und die Ergebnisse der Blutuntersuchungen werden die Erfüllung unseres dringlichen Gebotes notwendig machen." Der Seele schien das nicht allzusehr zu behagen. "Ich finde keinen grossen Gefallen an diesem Traum, meine Herren. Worin besteht überhaupt diese wichtige Aufgabe, die ich erfüllen soll?" Sie antworteten, "Du bist Verleger, und es gibt einige Autoren, deren Bücher wir gerne veröffentlicht sehen möchten. Sie enthalten Ideen, die in Umlauf gebracht werden müssen, und Du hast die Fähigkeit, sie unter die Leute zu bringen. Du verfügst auch über beträchtliche Mittel, und wir möchten, dass Du diese in ein Projekt steckst, das in einem der Bücher beschrieben ist. Es geht dabei um den Aufbau eines Systems, das einem bisher stark vernachlässigten Teil der Gesellschaft Pflege und Unterstützung zukommen lassen wird." Die Antwort war nur undeutlich zu hören: "Lasst mich endlich weiterschlafen. Ich nehme von niemandem Befehle entgegen. Was in meinem Verlag erscheint, geht niemanden etwas an, wer auch immer Ihr sein mögt." Erneut war ein tiefer Seufzer zu hören. Die Ärzte versetzten ihn in Schlaf, arbeiteten an seinen feinstofflichen Körpern und flickten ihn zusammen, so gut es ging, indem sie einige Bereiche wärmten, andere abkühlten und mit Hilfe ektoplasmischer Substanzen seine Blutgefässe, das Verdauungssystem und die geschädigten Gewebe ausbesserten.
Als ich mich eben zum Weitergehen anschickte, brachten sie ihn zurück in seinen stofflichen Körper. Ich stellte mir den Zeitungsartikel vor, in dem von der gesundheitlichen Krise dieses bedeutenden Verlegers die Rede sein würde, und ich sah seine Familie vor mir, die sich zunächst Sorgen machen und dann mit Freude feststellen würde, dass er sein Leben änderte. Ich fragte mich bloss, ob er als gesünderer, nüchterner Mensch wohl netter sein würde als vorher...
Während sich auf diese Weise die eine Seele auf ihren Weg machte, die zweite sich dem Moment der Zeugung näherte und die dritte wieder in unruhigen, angsterfüllten Schlaf verfiel, begab ich mich in die Hallen des Lernens, wo ich mich hinsetzte und über die Möglichkeiten nachdachte, die sich der Menschheit in Zukunft bieten würden - bis ich schliesslich auch einschlief, um einige Zeit später wieder in der Alltagswelt zu erwachen.
Peter Goldman, 1937, ist Heiler, spiritueller Lehrer und interdimensionaler Philosoph. Er entwickelt und unterrichtet seine Arbeit seit mehr als 25 Jahren. Er bringt eine reichhaltige Erfahrung als Osteopath wie als Psycho- und Körpertherapeut mit. Er ist Leiter von White Lodge, Centre of New Directions in Kent, England.
Dieser Beitrag wurde von Barbara Golan vom Englischen ins Deutsche übersetzt.
LICHTWELLE August 2000